Feuerwehr Bitburg

Ü30-Party der Feuerwehr Bitburg am 06.01.2017

    

Weihnachtsdisco der Feuerwehr Mötsch

am 25.12.2017

Stadthalle Bitburg

mit

DJ FIS

DJ Backo


Einlas ab 18 Jahre!

 

Ü30-Party der Feuerwehr Bitburg
Löschzug Stadtmitte


Es ist wieder soweit, die Feuerwehr Bitburg lädt ein zur Ü30- Party in der Stadthalle Bitburg.

Music by 2XSiV - Powered by PMS Sound & Light
Musik der 70er, 80er, 90er und vieles mehr.....
Light- & Lasershow

*************** NEU ***************
2018 starten wir erstmals mit einem Kartenvorverkauf von 50% der Eintrittskarten.

Der Kartenvorverkauf findet am Freitag den 05.01.2018 von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr im Foyer der Stadthalle statt, pro Person können max. 2 Eintrittskarten erworben werden.
Bitte habt hierfür Verständnis.
Den Rest gibt es an der Abendkasse ab 20:00 Uhr.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die Ü30-Party !
Eure Feuerwehr Bitburg

     

 

17.11.2017 - Drei Verletzte bei Frontalzusammenstoß in Bitburg

Bitburg. Zwei Autos sind laut Polizei am Freitag gegen 11.35 Uhr nahe des Brauereikreisels beim Rewe-Center in Bitburg zusammengestoßen. Drei Menschen wurden bei dem Unfall verletzt.

Der unfallverursachende Fahrer war aus dem Kreisverkehr kommend offenbar einem anderen Fahrzeug ausgewichen und dabei über die Verkehrsinsel gerutscht. Im Anschluss stieß sein Fahrzeug mit einem anderen Auto frontal zusammen.

Zwei Menschen im entgegenkommenden Fahrzeug erlitten nach Polizeiangaben beim Aufprall mittelschwere Verletzungen, der andere Fahrer leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.

Im Einsatz waren zehn Kräfte der Feuerwehr Bitburg-Stadtmitte. Zur Versorgung der Verletzten waren vier RTWs und ein Notarzt sowie die Polizei Bitburg im Einsatz.

Quelle: www.volksfreund.de

21.10.2017 - Auto überschlägt sich auf B 51 bei Bitburg - Drei Schwerverletzte

(Bitburg) Ein mit drei Personen besetzter Kompaktwagen Toyota ist am Samstagvormittag gegen 11.45 Uhr beim Befahren der Abfahrt B 51 von Trier in Richtung Bitburg-Südring fahrend von der Straße abgekommen.

Nach Polizeiangaben kam der Wagen aufgrund den besonderen Witterungsbedingungen nicht angepasster Geschwindigkeit zunächst nach rechst von der Fahrbahn ab, prallte gegen ein Verkehrsschild und überschlug sich im Anschluss mehrfach an dem Böschungsgelände. Das total beschädigte Fahrzeug blieb nach dem Überschlag auf dem Dach liegen.

Andere Verkehrsteilnehmer konnten die verletzten Insassen, darunter ein siebenjähriges Kind, noch vor Eintreffen der Rettungskräfte aus dem Fahrzeug befreien. Zwei Notärzte und Rettungssanitäter des DRK Bitburg, Speicher und Echternacherbrück kümmerten sich um die Erstversorgung der Verletzten, die laut Polizei alle ansprechbar waren.

Die drei Verletzten wurden anschließend in ein Krankenhaus in Trier gebracht. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 10 war zur Unfallstelle ausgerückt. Die Feuerwehr Bitburg sorgte sich während der Rettungsarbeiten um die weitläufige Absicherung der Unfallstelle und die Absicherung der Landung und des Startes des Rettungshubschraubers.

Während den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Auf- und Abfahrt der B 51 komplett gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden.

Quelle: www.volksfreund.de

25.10.2017 - Tödlicher Unfall auf der A 60 zwischen Prüm und Bitburg

(Bickendorf/Waxweiler) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 60 ist am Mittwochmorgen eine 53-jährige Frau gestorben.

Der Mercedes liegt eingequetscht zwischen LKW und Straße. Nur das Heck ragt unter dem riesigen Anhänger des Sattelzuges hervor. Der Rest des Autos ist begraben unter der Fracht von 20 Tonnen Stahl.

Diese Fotos macht ein Polizist als er am Unfallort auf der Autobahn 60 bei Bickendorf ankommt. Rettungskräfte ziehen das silberne Auto unter dem Lastwagen hervor. Aber es ist zu spät: Die Fahrerin ist tot. Das stellt eine Notärztin fest.

Wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte, kann sich am Mittwochnachmittag niemand erklären. Klar ist: Eine 53-Jährige ist gegen 9 Uhr in der Nähe des Autobahnparkplatzes Nimstal-West auf einen Lastwagen aufgefahren. Der Aufprall muss so heftig gewesen sein, dass ihr Auto unter den Sattelzug geriet und zerquetscht wurde.

Nach Angaben der Polizei starb die Frau, die aus dem Kreis Bernkastel-Wittlich stammt, sofort. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt, stehe aber noch unter Schock, sagt ein Mitarbeiter der Polizei. Er ist der einzige Zeuge des Unfalls. In solchen Fällen ist es Pflicht, dass ein Gutachter ermittelt, was passiert ist. Er soll herausfinden, warum die Frau so heftig mit dem Lastwagen zusammenstieß. Helfen können ihm dabei Aufnahmen aus dem Polizeihubschrauber (siehe Foto oben). Mehrere Helikopter kreisten am Nachmittag über der Unfallstelle.

Wegen der Untersuchung, aber auch wegen Aufräumarbeiten, blieb die A. 60 zwischen Waxweiler und Bitburg gestern für vier Stunden gesperrt. Mitarbeiter des Landesbetriebes Mobilität in Gerolstein schickten die Autos ins Nimstal. Denn dort führte die Umleitung von 10 bis 13 Uhr durch. Die Folge waren Staus im Bitburger Land.

Auch auf der A. 60 hat sich ab 9 Uhr eine kilometerlange Autoschlange gebildet. Als die Einsatzkräfte sich mit Blaulicht der Unfallstelle näherten, hatten sie aber freie Fahrt.

Denn diesmal hatten die Verkehrsteilnehmer wohl rechtzeitig eine Rettungsgasse gebildet. Gerüchte ließen zunächst vermuten, das es wieder Schwierigkeiten gab. Bei einigen Unfällen in der Region hatten Autofahrer den Einsatzkräften nicht rechtzeitig Platz gemacht (der TV berichtete mehrfach).

Ende September gab es gleich zwei Zusammenstöße, bei denen Polizei, Notarzt und Feuerwehr der Weg zu den Verletzten versperrt blieb. Einer ereignete sich auf der Autobahn 1 in der Nähe von Fell, der andere auf der Autobahn 60 bei Wittlich.

„Diesmal hat das mit der Rettungsgasse gut funktioniert", sagt Willi Schlöder, stellvertretender Wehrleiter im Bitburger Land. Und er muss es wissen. Sein Feuerwehr-Fahrzeug sei der zweite Einsatzwagen am Ort gewesen, sagt er.

Hintergrund: Unfallstraße A60

Die Autobahn 60 ist eine gefährliche Straße. Immer wieder ereignen sich hier schwere und leichte Unfälle.

Etwa an der gleichen Stelle, zwischen Waxweiler und Bitburg, hat es bereits Ende des vergangenen Jahres gekracht. Im Dezember wurden drei Personen bei dem Zusammenstoß zweier Autos schwer verletzt.

Nur einen Monat später knallten auf der A. 60 bei Landscheid zwei Lastwagen gegeneinander. Die Bilanz auch hier: zwei Schwerverletzte.

Der jüngste Unfall auf der Autobahn ereignete sich am 17. Oktober bei Bleialf. Hier prallte ein Autofahrer gegen eine Schutzplanke. Er wurde nur leicht verletzt.

Quelle: Text und Bild 2 www.volksfreund.de

Bild 1: www.blaulicht-trier.de

07.10.2017 - 100 Retter proben den Ernstfall

(Bitburg) Rauch über dem Haus der Jugend. Menschen schreien nach Hilfe. Feuerwehrleute rücken an, Rotes Kreuz und THW folgen. Es ist Jahresabschlussübung in Bitburg.

Bitburg Die Sirenen heulen auf. Einsatzwagen nach Einsatzwagen rückt aus. Dichter Rauch quillt aus dem Haus der Jugend in Bitburg. Menschen schreien um Hilfe. Keine Sorge: Niemandem ist etwas passiert. Die Feuerwehr Bitburg übt den Ernstfall.

Das Szenario: Großbrand mit vermissten Menschen. Wehrleiter Manfred Burbach hebt das Megafon und klärt die zahlreichen Zuschauer auf: "Wir wollen sehr nahe an der Realität üben. Die Einsatzkräfte müssen sich wie im Ernstfall erst einen Überblick über die Lage verschaffen." Wenige Minuten nach der Alarmierung treffen die ersten Einsatzkräfte vor Ort ein. Wehrleute springen aus Fahrzeugen. Jetzt gilt es, keine Zeit zu verlieren. Es wird gesprochen, die Lage sondiert. Was ist passiert, wie geht man vor? Die Leitung gibt Kommandos. Es geht los.
Die Drehleiter reicht inzwischen an die offenen Fenster des Hauses. Wehrleute bergen "Verletzte" und sorgen dafür, dass sie von den Rettungskräften vom Roten Kreuz behandelt werden können. DRK-Organisationsleiter Heiner Weides achtet darauf, dass alle richtig registriert und versorgt werden. Der Notarzt entscheidet, wer weiter versorgt werden muss. In der Zwischenzeit haben weitere Helfer ein Zelt aufgebaut und mit Liegen ausgestattet. Beeindruckend, was in so kurzer Zeit möglich ist. Nach rund eineinhalb Stunden ist die Übung zu Ende.

Einsatzleiter Burbach beobachtet die Abläufe: . "Wir wollen uns ja ständig verbessern, aus Fehlern lernen. Es kann nicht immer alles perfekt ablaufen, aber die Jungs machen heute schon einen richtig guten Job." Im Nachgang zur Übung, an der sich knapp 100 Rettungskräfte der Bitburger Feuerwehr, DRK und THW beteiligen, werden die Erfahrungen ausführlich besprochen. Erstes Fazit: Feuerwehr, DRK und THW haben einmal mehr bewiesen, dass sie eine eingespielte Mannschaft sind, die im Ernstfall in der Lage ist, auch bei einem Großbrand mit eingeschlossenen und verletzten Menschen schnell und sicher zu reagieren. Gemeinsam wird am Abend eine Gulaschsuppe gegessen und ein Bier getrunken. Auch, wenn es nur eine Übung war: Für die Einsatzkräfte war es anstrengend. Sie haben alles gegeben - so wie im Ernstfall.

Quelle: www.volksfreund.de