Feuerwehr Bitburg

22.04.2018 - Fahrradfahrer stürzt – Schwerverletzter bei Verkehrsunfall auf der B 257

BITBURG-IRSCH. Am heutigen Sonntag den 22.04.2018 kam es gegen 12.17 Uhr auf der B 257 in Höhe Irsch zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine Person schwer verletzt wurde.

Ein 52 jähriger Fahrradfahrer befuhr mit seinem Fahrrad die B 257 in Fahrtrichtung Erdorf – ohne hierbei einen Schutzhelm zu tragen. Ein dahinterfahrender 63 jähriger PKW – Fahrer wollte den Radfahrer auf gerader Strecke überholen. Bei diesem Überholvorgang stürzte der Radfahrer plötzlich nach links von seinem Fahrrad. Ob es zu einem Kontakt zwischen dem Radfahrer und dem PKW Fahrer gekommen ist, muss durch die weiteren Ermittlungen geklärt werden. Zwecks Klärung des genauen Unfallhergangs wurde durch die Staatsanwaltschaft in Trier ein KFZ – Sachverständiger beauftragt.

Bedingt durch den Unfall erlitt der Radfahrer ein schweres Schädel-Hirn Trauma und wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Trier verbracht. Der Sachschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich.

Im Einsatz waren ein KFZ-Sachverständiger, die Straßenmeisterei Bitburg, ein Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehren aus Bitburg-Mitte und Matzen. Die B 257 war aufgrund des Unfalls und der Erstellung eines Gutachtens im Zeitraum von 12:30 Uhr bis ca. 15:00 Uhr vollgesperrt.

Quelle: www.lokalo.de

06.04.2018 - Essen vergessen, Wohnung brennt

Bitburg. In Bitburg hat angebranntes Essen am Freitagabend für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt.
 
 
Zu einem Wohnungsbrand wurde die Feuerwehr Bitburg am Freitagabend gegen 18.15 Uhr alarmiert. Der Einsatzort: ein Mehrfamilienhaus in der Dudeldorfer Straße. Dort halfen bereits Rettungssanitäter des DRK mehreren Menschen, aus einer verrauchten Wohnung im Erdgeschoss zu kommen. Mit Atemschutz ging es ins Haus. Brandursache: ein Essen, das auf eingeschaltetem Herd vergessen worden war. Der Brand war schnell gelöscht. Anschließend wurde die verrauchte Wohnung mit einem Lüfter gereinigt. Die Bewohner konnten später unverletzt wieder in das Haus zurück. Insgesamt waren rund 30 Wehrkräfte, mehrere Rettungssanitäter und die Polizei Bitburg im Einsatz.
 
 

30.03.2018 - Brennender Youngtimer löst Feuerwehreinsatz in Bitburg aus

Bitburg. Am Nachmittag des Karfreitags musste die Feuerwehr zu einem Brand in Bitburg ausrücken. Ein 30 Jahre alter BMW E32 der 7er Reihe war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Garage in der Sauerstraße in Brand geraten.
 
Die Feuerwehr Bitburg-Stadtmitte rückte mit rund 25 Kräften zur Einsatzstelle an und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Bewohner in dem Hochhaus gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Trotz des schnellen Eingreifens der Wehrkräfte wurde der gut erhaltene Youngtimer durch den Brand stark beschädigt. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr das DRK und die Polizei Bitburg.
 

03.04.2018 - Auto steht auf der A 60 in Flammen

Waxweiler. Auf der A 60 bei Waxweiler ist am Dienstagabend ein Auto in Flammen aufgegangen.
 
Zu einem Autobrand kam es am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr auf der A 60 von Waxweiler in Richtung Bitburg. Nach Angaben der Feuerwehr bemerkte der Fahrer eines BMW Qualm im Motorbereich und alarmierte die Feuerwehr. Als diese eintraf, stand der Motorraum bereits voll in Flammen. Nach kurzer Zeit hatten die Wehrleute den Brand unter Kontrolle. An dem Wagen entstand ein Totalschaden. Als mögliche Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Während der Löscharbeiten waren die rechte Fahrbahn und der Standstreifen voll gesperrt.
 
 

28.03.2018 - Nach Unfall auf der B51 bei Eßlingen: Vier Schwerverletzte

Eßlingen. Vier Menschen sind bei dem Unfall auf der B51 nahe Eßlingen schwer verletzt worden, darunter zwei Kinder. Die Straße blieb bis Mittwoch um Mitternacht gesperrt.
 

Bei einem Unfall auf der B 51 sind vier Menschen verletzt worden – darunter auch zwei Kinder. Nach Angaben der Feuerwehr schwebt einer der Beteiligten noch in Lebensgefahr. Nach dem Vorfall kam es wegen der Sperrung der B51, die bis etwa Mitternacht andauerte, zu Staus auch in den umliegenden Orten. Doch was ist eigentlich passiert?

Der Unfall: Ein Lastwagen und ein BMW sind in der Nähe der Ausfahrt Eßlingen zusammengeprallt. Der Sportwagen sei gegen 13.50 Uhr nach Bitburg unterwegs gewesen, der Sattelschlepper nach Trier, teilt die Polizei mit. Wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte, können sie sich noch nicht sagen. Die Polizei ermittelt derzeit die Ursache des Zusammenstoßes.

Die Verletzten: Den Lastwagenfahrer können sie zum Hergang schon befragen. Denn er wurde bei dem Unfall offenbar nicht verletzt – im Gegensatz zum Fahrer des BMWs. Durch den Aufprall seines Wagens gegen den Sattelschlepper wurde der Eifeler in seinem Auto eingeklemmt. Feuerwehrleute haben ihn aus dem zerstörten Wagen herausgeschnitten. Wenige Minuten später flog ein Rettungshubschrauber den Schwerverletzten in die Universitätsklinik nach Homburg.

Die Frau des Fahrers wurde ebenfalls per Helikopter abtransportiert. Sie liegt derzeit in einem Trierer Krankenhaus. Die Kinder des Paares wurden mit dem Krankenwagen abgeholt, schweben aber laut Angaben von Feuerwehrchef Willi Schlöder nicht in Lebensgefahr. Ob der Familienvater überlebe, sei hingegen unklar.

Die Folgen: Für die Feuerwehr endete der Einsatz gegen 15.30 Uhr. Die Räumung der Bundesstraße übernahm der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Gerolstein. Die Aufgabe der Behörde war es auch, einen Umweltschaden zu verhindern. Denn aus den zerstörten Fahrzeugen lief jede Menge Diesel auf die Straße. „Eine Mordssauerei“, nennt der Bitburger Feuerwehrchef Manfred Burbach das. Glücklicherweise befindet sich an der Unfallstelle aber kein Fluss – sodass sich die Bedrohung für Pflanzen und Tiere in Grenzen halten wird, wie Schlöder und Burbach meinen. Ihre Einsatzkräfte hatten die Verteilung des Brennstoffs mit Ölbindemittel verhindert.

Bis der Asphalt wieder sauber, die Autoteile wieder beiseite geräumt sind, werden noch mindestens zwei Stunden vergehen. Stunden, in denen die B 51 in beide Richtungen gesperrt bleibt. Bis etwa um Mitternacht muss der Verkehr auf andere Routen ausweichen.

Der Verkehr: „In Oberstedem geht nichts mehr“, informiert uns ein Leser gegen 15 Uhr per Telefon. Auch in anderen Eifelorten rund um die B 51 kommt es nach dem Unfall zu Staus – etwa in Eßlingen. Ortsbürgermeister Peter Michels spricht von einer „Katastrophe“. Schon eine Stunde später hat sich die Lage offenbar entspannt, weil die LKW die offizielle Umleitung  über Irrel genommen hätten, sagt Michels: „Jetzt ist wieder alles ruhig.“ So sah es auch in Niederstedem aus, wie Ortsbürgermeister Willi Niederprüm sagt: Das Verkehrsaufkommen sei für einige Zeit sehr hoch gewesen. Aber gegen 16 Uhr war wohl alles wieder ruhig.

Quelle: www.volksfreund.de