Feuerwehr Bitburg

30.10.2018 - Feuerwehr löscht brennenden Mülleimer

Bitburg. Sirenengeheul und heranbrausende Feuerwehren sorgen in der Nacht von Montag auf Dienstag in Bitburg kurz nach vier Uhr für eine Unterbrechung der Nachtruhe.

Die Bitburger Feuerwehr Stadtmitte war in der Nacht von Montag auf Dienstag zum Brand eines Nebengebäudes in den Karenweg in Bitburg gerufen worden. Der vermeintliche Brand eines Nebengebäudes entpuppte sich beim Eintreffen am Brandherd jedoch als qualmender Mülleimer neben einem Imbisswagen am Rande des Bedaplatzes. Ruckzuck hatten die Wehrleute den Brand unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen auf ein Pagodenzelt und den Imbisswagen verhindern. Wie es zu dem Brand kam, war am Morgen noch unklar. Im Einsatz war neben der Feuerwehr noch die Polizei Bitburg.

Quelle: www.volksfreund.de

21.10.2018 - Auto nach Sturz in die Mosel geborgen - Fahrer schwer verletzt

Longuich. Ein Auto hat am Sonntagnachmittag die Leitplanke an der Bundesstraße 53 bei Longuich durchbrochen und war in die Mosel gestürzt. Der Fahrer wurde schwer verletzt gerettet und in ein Krankenhaus gebracht.

Mehrere Hubschrauber sind am Sonntagabend im Einsatz gewesen, um nach Menschen zu suchen, die mit ihrem Auto in die Mosel gestürzt sind. Genaue Hintergründe sind bisher nicht bekannt.

Update 20Uhr (whrc): Der Unfall ereignete sich gegen 17.20 Uhr in Höhe der Longuicher Brücke. Das Fahrzeug rollte rund 50 Meter hinter der Brücke die Böschung hinab und versank in der Mosel. Eine Person ist nach derzeitigen Informationen reanimiert worden, sie kam in ein Krankenhaus. Aktuell suchen die Einsatzkräfte nach vermuteten weiteren Personen die sich im Fahrzeug befanden. Derzeit dauern die Bergungs- und Suchmaßnahmen an.Es sind mehrere Rettungshubschrauber vor Ort, mehrere Feuerwehren, Taucher und weitere Hilfsorganisationen. Ein Gutachter ermittelt den Unfallhergang.

Update 21.30 Uhr Der Unfallwagen, ein grünes Sport-Cabriolet, ist inzwischen geborgen worden. Offensichtlich war der Fahrer allein unterwegs gewesen.

Update 21:31 Uhr: Nach Angaben der Polizei hat der 55-jährige Fahrer des Sportwagens den Unfall schwer verletzt überlebt. Er habe gegen 17.21 Uhr auf Höhe der Moselbrücke bei Longuich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Das Fahrzeug stürzte daraufhin in die Mosel, wo es vollständig versank. Durch Kräfte der örtlichen Feuerwehr konnte der Fahrzeugführer aus seinem Fahrzeug befreit und anschließend ins Klinikum nach Trier-Ehrang gebracht werden. Am Unfallfahrzeug entstand Totalschaden. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter beauftragt. Zur Bergung des Fahrzeugs und Unfallaufnahme wurde die B53 für vier Stunden an der Unfallstelle voll gesperrt. Im Einsatz befanden sich sämtliche umliegenden Feuerwehren, die DLRG, die Berufsfeuerwehr Trier, Rettungstaucher aus Luxemburg, der Rettungsdienst, mehrere Helikopter, die Wasserschutzpolizei und die Polizeiinspektion Schweich. Die Polizeiinspektion Schweich (Tel: 06502/91570) sucht nach weiteren Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder gegebenenfalls Angaben zum Fahrverhalten des verunfallten Fahrzeugführers machen können.

Quelle: www.volksfreund.de

 

14.09.2018 - Scheune brennt komplett aus

Heilenbach. Auf einem Aussiedlerhof in Heilenbach brannte am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr eine Scheune, in der rund 100 Heuballen gelagert waren. Die Feuerwehr brachte die Flammen schnell unter Kontrolle. Dennoch brannte die Scheune komplett aus.

Die Bewohner des landwirtschaftlichen Betriebs blieben unversehrt. Der Schaden wird auf rund 30 000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Quelle: www.volksfreund.de

01.10.2018 - Angeschmiert: Panzerknacker flüchten mit beflecktem Geld

Rittersdorf. Unbekannte Täter haben am vergangenen Wochenende einen Geldautomaten der Volksbank in einem Raiffeisen- Baumarkt in der Waxweiler Straße in Rittersdorf aufgebrochen.

Als Günther Grasediek die Tür aufschließt, merkt er sofort, dass etwas nicht stimmt. Zuerst steigt ihm der Geruch in die Nase: geschmolzenes Metall. Dann hört er das Piepen. Das Alarmsignal kommt vom Geldautomaten in der Ecke des Raiffeisenwarenzentrums in Rittersdorf. Der Mitarbeiter der Filiale folgt dem Geräusch und den Farbklecksen auf dem Boden und findet den Geldautomaten völlig zerstört vor.

Unbekannte hätten das Gerät mit einem Winkelschleifer aufgeschnitten, mutmaßt Grasediek, der erste, der am Montagmorgen gegen 7 Uhr vor Ort war. Dann hätten sie den Kasten wohl mit einer Brechstange aufgehebel. Er glaubt, dass die Täter in der Nacht von Samstag auf Sonntag in die Filiale eingestiegen sein müssen. Denn Sonntag Nachmittag sei der Automat, dem man von der Vorderseite keinen Schaden ansieht, schon defekt gewesen. Das berichtete ein Kunde laut Grasediek am Montag.

Zwei Tage lang hatte den Einbruch also niemand bemerkt. Grasediek habe zwar „sofort die Polizei gerufen und die waren dann auch sehr schnell da.“ Als die Beamten eintrafen,  waren die Täter aber natürlich längst über alle Berge. Obwohl ihnen die Flucht gelang, dürften sie ihren nächtlichen Besuch aber kaum als Erfolg betrachten. Denn sie haben die Rechnung ohne die Sicherheitsvorkehrungen gemacht.

In dem Moment, in dem sie die Anlage knackten, explodierte eine Tintenkartusche in den Geldkassetten. Die Farbe aus Patronen besprenkelte nicht nur die halbe Filiale, sondern auch das Geld. Und machte die Beute der Einbrecher somit unbrauchbar. Trotzdem nahmen sie die befleckten Scheine mit, als sie aus einem Fenster im Erdgeschoss des Gebäudes türmten. Tintenbeschmierte Fußabdrücke sind am Montagnachmittag noch zu sehen.

Eingestiegen sind die Unbekannten offenbar durch ein Plexiglasfenster auf dem Dach des Gebäudes. Laut Filialleiter André Buthe sind die Täter wohl erst hochgeklettert, haben dann eine Scheibe zerbrochen und sind dann über den Speicher in den Baumarkt gegangen.

Den Schaden, den die Täter allein im Gebäude angerichtet haben, schätzt die Kriminalpolizei Trier auf rund 150 000 Euro. Das dürften die Kosten für den zerstörten Automaten und die Reinigung der Filiale sein. Am Montagnachmittag sind bereits ein Mann und eine Frau damit beschäftigt, den Boden und die Einrichtung zu schrubben. Wie viel Geld im Automaten war, möchten weder die Kriminalbeamten, noch der Filialleiter beantworten. Buthe sagt nur so viel: „Der Schaden und das entwendete Geld ergeben einen sechsstelligen Betrag.“

Die Täter sind nach wie vor auf der Flucht. Die Spurensicherung ist inzwischen aber abgeschlossen. Bis etwa 12.30 Uhr sperrte die Polizei die Filiale ab.

Dabei haben die Beamten wohl einige Hinweise gefunden: Die Schuhgrößen der Unbekannten waren anhand der Abdrücke auf dem Boden wohl leicht herauszubekommen. Die Ermittler erhoffen sich aber durch Zeugenhinweise noch mehr zu erfahren.

Quelle: www.volksfreund.de

 

11.09.2018 - Vier Verletzte nach Unfall auf der B 51 bei Bitburg

 

Bitburg. Bei einem Unfall sind am Dienstagvormittag auf der B 51 bei Bitburg vier Menschen teils schwer verletzt worden. Zwei Autos und ein Wohnmobil waren in den Unfall verwickelt.

Nach Angaben der Polizei Bitburg kam es gegen 10 Uhr auf der Bundesstraße zwischen den Anschlussstellen Bitburg-Nord und L 32/Pützhöhe zu dem Unfall. Der Fahrer eines BMW war in Richtung A 60 unterwegs und geriet aus bisher unbekannter Ursache in den Gegenverkehr. Dort kollidierte der BMW mit einem belgischen VW Golf. Durch die Wucht der Kollision wurde der BMW herumgeschleudert und stieß mit einem in Richtung Trier fahrenden Wohnmobil zusammen. Die beiden Autofahrer befanden sich allein in ihren Fahrzeugen und wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die beiden Insassen des Wohnmobils erlitten leichte Verletzungen. Alle wurden in Krankenhäuser gebracht. 

Einer der Autofahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug gerettet werden. Zur genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die B 51 blieb bis zum Nachmittag in beide Richtungen gesperrt, ist aber nun wieder passierbar. Derzeit finden noch Aufräum- und Reinigungsarbeiten statt. Durch die Straßenmeisterei wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. Neben der Straßenmeisterei waren zahlreiche Feuerwehrkräfte und Angehörige des DRK, sowie ein luxemburgischer Rettungshubschrauber und die Polizei Bitburg im Einsatz.

Quelle: www.volksfreund.de