Feuerwehr Bitburg

18.08.2017 - Feuer in einem Baumarkt, Angestellte und Feuerwehr verhindern Inferno

Bitburg. In der Johannes-Kepler-Straße in Bitburg kam es am Freitagmittag zu einem Großeinsatz für die Feuerwehr.

In einem Baustoffmarkt kam es in einer Lagerhalle zu einem Feuer. Kunststoff Bauteile gerieten aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.

Zwei Mitarbeiter erkannten die Gefahr rechtzeitig und schlossen die Brandschutztüren. Ebenfalls versuchten sie mit Feuerlöscher den Brand zu löschen. Dabei zogen sie sich Verletzungen zu und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Inferno in der Lagerhalle verhindert werden. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Da man nicht wusste ob Chemikalien sich entzündeten, wurden vorsorglich zwei Wohnhäuser evakuiert.

In der Umgebung kam es zu Straßensperrungen. Es entstand hoher Sachschaden.

Im Einsatz waren drei Löschzüge der Stadt Bitburg, zudem das DRK mit Führung und die Polizei.

 

Quelle: www.blaulicht-trier.de


17.08.2017 - Leckt da eine Gasleitung? - Stadt Bitburg schlägt Alarm

(Bitburg) Mehr als 30 Feuerwehrleute aus ganz Bitburg sind am Donnerstagmittag Richtung Krankenhaus ausgerückt. Schuld daran waren ein Kurzschluss und eine sogenannte Erdrakete.

Das Heulen der Sirenen frisst alle anderen Geräusche. Mit blinkendem Blaulicht brettern Feuerwehrautos durch die Stadt. Sie kommen aus dem Zentrum, aus Matzen, Erdorf, Stahl, Masholder, Mötsch und Irsch. Einen Vollalarm nennt Wehrführer Manfred Burbach das. Ziel der Einsatzkräfte: die Straße „Im Plattenpesch“ direkt gegenüber dem Krankenhaus. 
 
Als die Feuerwehrleute dort ankommen, lodern Flammen aus dem Boden. Und dann ist da noch dieses Zischen. Und ein Zischen, das weiß man bei der Löschtruppe, bedeutet selten etwas Gutes. In diesem Fall könnte es auf eine leckende Gasleitung hindeuten.

Doch bevor die Rettungskräfte das prüfen können, müssen sie erst mal den Brand löschen. Das Feuer kommt aus einer brennenden Stromleitung. Offenbar wurde das Kabel bei Bauarbeiten beschädigt. Mit 30 Einsatzkräften ist der Brand schnell gelöscht, aber das Zischen macht der Feuerwehr Sorgen. Denn bei austretendem Gas besteht Explosionsgefahr.

Bevor sie in der Grube nachsehen können, müssen sie warten, bis Strom und Gas abgestellt sind. Damit in der Zwischenzeit niemandem etwas passiert, entscheiden sie, die potenzielle Gefahrenzone zu evakuieren.

Im Plattenpesch herrscht Ausnahmezustand. Inzwischen ist auch der Rettungsdienst da. Feuerwehrleute rufen Kommandos in Funkgeräte, fordern Verstärkung an. Polizisten laufen von Tür zu Tür. Sie klingeln, bitten die Bewohner, ihre Häuser zu verlassen. Die beiden Zufahrten zur Straße werden gesperrt, Passanten weggeschickt.

Und Passanten gibt es eine ganze Menge – vor allem Schüler. Vor wenigen Minuten wurde in der Otto-Hahn-Realschule und im St.-Willibrord-Gymnasium der Gong geschlagen. Die Schüler laufen nach Hause. Viele kommen gegen 13 Uhr am Plattenpesch vorbei. „Es ist der denkbar schlechteste Zeitpunkt“, sagt ein Feuerwehrmann im Vorbeigehen.

Einige Minuten später ist der Ausnahmezustand vorbei. Nicht mal eine Stunde hat er angehalten. Wie sich herausstellt, ist die Gasleitung intakt. Alle dürfen zurück in ihre Häuser. Feuerwehr, Polizei, THW und Rettungsdienst treten um 13.35 Uhr den Rückzug an. 

Bernhard Zender erklärt, wie es zu der Aufregung kam. Er ist der Besitzer der Firma, die am Donnerstagmittag im Plattenpesch arbeitete: „Meine Mitarbeiter wollten einen Gasanschluss zum Haus legen.“ Dazu hätten sie mit einer Erdrakete unter Rohren hindurch in den Boden gemusst (siehe Info). Und genau da habe leider eine Stromleitung gelegen. „Dann hat es geknallt und fing an, zu brennen“, sagt er. Vermutlich durch einen Kurzschluss.
 
Er habe sofort, als seine Mitarbeiter ihn informierten, bei RWE angerufen, erzählt er. „Die haben dann die Leitung abgeschaltet.“ Seine Mitarbeiter müssten diese jetzt freilegen, damit die Leute vom RWE sie reparieren könnten. Für das Zischen, das die Aufregung ausgelöst hatte, hat Zender eine simple Erklärung: „Das war wahrscheinlich einfach die Druckluft von der Erdrakete."
 
Quelle: www.volksfreund.de

24.06.2017 - Großeinsatz wegen Gefahrstoff-LKW in der Eifelgemeinde Bleialf: keine Gefahr

(Bleialf) Eine Flüssigkeit, die aus einem beladenen Gefahrguttransporter in Bleialf (Eifelkreis Bitburg-Prüm) tropfte, hat am Samstag einen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, DRK und Polizei ausgelöst. Am Abend konnte Entwarnung gegeben werden. (Update IV)

Update Sonntag, 7:44 Uhr: Die Polizei Prüm teilte in der Nacht mit, dass es sich bei der Einheit der Berufsfeuerwehr Köln um eine  „Analytische Task Force (ATF)“ handele. Deren Einsatzkräfte seien in der Erkennung und Bekämpfung von biologischen, chemischen und radiologischer Gefahren ausgebildet. Die Experten hatten nach laut Polizei umfangreichen und äußerst aufwendigen Überprüfungen und Messungen am Abend Entwarnung gegeben: Von dem Gefahrgut-Transporter, der mit orangefarbenen Warntafeln gekennzeichnet ist, gingen entgegen ersten Annahmen keine Gefahren aus. Es habe keine Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestanden. Anhand der Gefahrgutkennung sei zunächst eine eindeutige Zuordnung des Ladegutes nicht möglich gewesen. Überprüfungen der Feuerwehr vor Ort hatten ergaben, dass sich aus den festgestellten Stoffen eine giftige Verbindung bilden könnte. Daher wurde der Bereich abgesperrt. Evakuierte Bewohner und Nutzer des benachbarten Campingplatzes konnten wieder zurückkehren. Laut neuesten Infos der Polizei waren 180 Einsatzkräfte in Bleialf. (mc/red)

Update 22:38 Uhr: Wie der Leiter der Polizeiinspektion Prüm, Christoph Cremer, am späten Samstagabend auf TV-Nachfrage mitteilte, sei der Einsatz kurz vor 21 Uhr abgeschlossen worden. Experten der Berufsfeuerwehr Köln hätten nach ausführlichen Untersuchungen keine Gefahr für die Bevölkerung festgestellt. Am Einsatz waren rund 150 Mitglieder verschiedener Wehren, des THW, DRK und der Polizei beteiligt. So sei auch der Gefahrstoffzug aus dem Kreis Euskirchen in Bleialf gewesen. (mc)

Update 16:55 Uhr Ursache für den Großeinsatz ist nach Angaben der Feuerwehr eine ölige Flüssigkeit, die aus der Ladung eines im Ort geparkten Sattelschleppers einer Eifeler Spedition  ausgelaufen ist. Der in Bleialf wohnende Fahrer hatte sein Gefährt am Freitag in der Straße „im Brühl“, gegenüber der Realschule plus, abgestellt, um am Montag die Reise zu einer Verbrennungsanlage im Ruhrgebiet fortzusetzen. Die Ladung des Sattelschleppers, abgeholt bei einem Entsorgungsunternehmen in Saarlouis: 21,8 Tonnen Umverpackungen, in denen industrielle Produkte transportiert werden. Laut Ladepapieren hat der LKW bis zu 150 unterschiedliche Stoffe auf dem Anhänger.

Am Samstagmorgen entdeckte der Betreiber eines anliegenden Campingplatzes dann die auslaufende Flüssigkeit und alarmierte die Rettungskräfte. Nach deren Angaben enthalte die aufgefangene Menge, etwa vier Liter, chlorierten Kohlenwasserstoff - und das könne unter Umständen das Atemgift Phosgen erzeugen.

Aus diesem Grund haben die Einsatzkräfte das Gebiet rund um den Sattelzug in einem Radius von 100 Metern evakuiert, betroffen sind davon vor allem die Nutzer des Campinglatzes und eines angrenzenden Jugendcamps. Sie werden in der Turnhalle der Grundschule vom DRK verpflegt. 

Rund 150 Kräfte sind in der Eifelgemeinde derzeit aktiv, zudem erwarte man eine Spezialeinheit der Berufsfeuerwehr Köln, sagt Manfred Schuler von der Einsatzleitung. Auch Uwe Hoppe, Fachberater Chemie des Kreises, und Jürgen Larisch, der Kreisfeuerwehrinspekteur, sind in Bleialf. Larisch rechtfertigt die umfangreichen Schutzvorkehrungen: Es könne zwar sein, dass sich am Ende alles als nicht so gravierend herausstelle – „aber wir müssen in einer solchen Situation von der größtmöglichen Gefahrenlage ausgehen“.
 
Mittlerweile ebenfalls eingetroffen neben Ortsbürgermeisterin Edith Baur sind Landrat Joachim Streit und Aloysius Söhngen, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Nach Angaben von Manfred Schuler ist das Ende des Einsatzes zurzeit „nicht absehbar“.  

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Erstmeldung 14:30 Uhr: Neben den Feuerwehren sind ersten Informationen zufolge auch Technisches Hilfswerk, DRK und Polizei im Einsatz. Möglicherweise wird der Campingplatz evakuiert. Weitere Infos folgen.

Quelle: www.volksfreund.de 

12.07.2017 - Unfall auf B51 bei Bitburg: Stundenlange Behinderungen

(Bitburg) Eine Autofahrerin wird schwer, ein LKW-Fahrer leicht verletzt. Die Bergungsarbeiten dauern bis in den Abend an.

Wegen der nassen Fahrbahn ist eine Autofahrerin am Mittwochmittag frontal gegen einen LKW geprallt und schwer verletzt worden. Sie war gegen 13.35 Uhr aus Richtung Rittersdorf unterwegs. Als sie an der Anschlussstelle Bitburg-Nord auf die B51 in Richtung Trier auffahren wollte, sei sie ins Schleudern geraten, sagt Manfred Heinen von der Polizei Bitburg. 
Sie rutschte auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen in Richtung Prüm fahrenden türkischen Sattelzug. Dadurch wurde sie zurückgeschleudert und touchierte einen in Richtung Trier fahrenden spanischen Sattelzug seitlich. Der türkische Sattelzug kam durch die Kollision nach links von der Fahrbahn ab und blieb auf dem Grünstreifen der Auffahrt stehen.

Die Feuerwehr konnte die Frau aus ihrem Wagen befreien. Sie wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, an ihrem Auto entstand Totalschaden. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Der Fahrer des türkischen LKW wurde leicht verletzt, konnte das Krankenhaus aber schon wieder verlassen. Dem anderen LKW-Fahrer ist laut Polizei nichts passiert.

Die B51 und die Autobahnausfahrt der A60 von Prüm kommend nach Bitburg mussten zunächst voll gesperrt werden, bis die Feuerwehr die Fahrbahn geräumt hatte. „Da ging nichts mehr“, sagt Heinen am Nachmittag. Nach etwa einer Stunde konnte die Sperrung teilweise aufgehoben und der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. „So haben wir den Stau langsam auflösen können“, erklärt Heinen. Gegen 15.30 Uhr konnte die B51 zunächst wieder freigegeben werden. Durch die Bergungsarbeiten des türkischen Sattelzuges kam es aber bis in die Abendstunden immer wieder zu kurzfristigen Sperrungen. Die Auffahrt der B51 in Richtung Trier blieb bis zum Abend gesperrt.

Der Tank des türkischen Sattelzuges wurde bei dem Unfall beschädigt, laut Polizei flossen rund 100 Liter Diesel in den Straßengraben. Laut der Unteren Wasserbehörde ist aber kein Gewässer oder Wasserschutzgebiet davon betroffen. Die Feuerwehr habe den Restdiesel aus dem LKW abgepumpt, damit kein weiterer Kraftstoff in den Graben laufen konnte, erklärt der stellvertretende Wehrleiter in Bitburg, Jürgen Dunkel. Um die Absicherung und Reinigung der Unfallstelle kümmerte sich die Straßenmeisterei. 

Quelle: www.volksfreund.de

22.06.2017 - LKW- Brand: 7-stündiger Großeinsatz für Rettungsdienste und Feuerwehr, 180 Einsatzkräfte, Feuerwehrleute kollabieren, positive Messungen

Bitburg, B 51. Gegen 16 Uhr heulen die Sirenen in der Stadt Bitburg sowie in etlichen Gemeinden im Eifelkreis und den angrenzenden Landkreisen. Eine reizende Qualmwolke liegt über der Stadt. Lautsprecherwagen von Polizei und Feuerwehr fordern die Bevölkerung auf Fenster und Türen zu schließen.

Manfred Burbach, Wehrleiter der Stadt Bitburg und Einsatzleiter für die vielen Helfer vor Ort erklärt die Lage: In der Stadt war schon massiver Brandgeruch wahrnehmbar, die Rauchsäule weithin sichtbar. An der Einsatzstelle konnten wir feststellen das ein LKW Gliederzug mit Heuballen beladen, im Vollbrand steht. Der LKW kam aus Luxemburg mit ca. 1000 Liter Diesel im Tank. Dieser ist ebenfalls in Brand geraten und komplett ausgebrannt. Es wurden sofort mehrere Tanklöschfahrzeuge aus dem Kreisgebiet alarmiert, sowie aus den angrenzenden Landkreisen und die Flugplatzfeuerwehr Spangdahlem, die mit einem 20.000 Liter Tank anrückte.

Bedingt durch die Trockenheit hat sich das Feuer rasant ausgebreitet u.a. auf einen Lärmschutzwall. Es brannten rasend schnell rund 3000 Quadratmeter Gestrüpp und Gebüsch . Das Feuer breitete sich in Richtung Stadt aus.

Problematisch war zudem, dass das gesamte Stadtgebiet mit Rauch bedeckt war. Deswegen wurde hier sofort ein neuer Abschnitt eröffnet. Meßeinheiten der Feuerwehr haben in der Stadt Gefahrstoffmessungen durchgeführt. Diese Messungen waren POSITIV. Es wurden erhebliche Mengen Brandgase gemessen, so dass die Bevölkerung gewarnt werden musste.

Unser Problem am Einsatzort war Löschwasser, Löschwasser, Löschwasser. Der Alarmplan „Wald und Flächenbrände“ wurde ausgelöst. Hierzu sind binnen weniger Minuten Landwirte mit großen Wasserfässern der Einsatzstelle zugeführt worden.

Der Verkehr auf der B51 und im gesamten Stadtgebiet kam zu erliegen. Das hat die Anfahrt der Einsatzkräfte erheblich erschwert.

Der LKW wurde vom THW mittels Radlader entladen und mit LKW auf eine Schotterfläche auf dem Bitburger Flugplatz verbracht. Dort wiederum standen weitere Feuerwehreinheiten mit Radlader bereit um die endgültigen Löscharbeiten durchzuführen.

Kräftezehrend war der Einsatz insbesondere für die Atemschutzgeräteträger. Bei über 35 Grad im Schatten und der zusätzlichen Hitze durch das Feuer wurden diese bis zum Limit ihrer Leistungsfähigkeit gefordert. Im Verlauf des Löscheinsatzes mussten 4 Feuerwehrleute durch den DRK Rettungsdienst Bitburg wegen Kreislaufkollaps versorgt werden. Zwei mussten ins Krankenhaus.

Aufgrund der Stausituation und der Standzeit von beinahe 7 Stunden bei glühender Hitze kam die Schnelleinsatzgruppe “Betreuung” des DRK zum Einsatz. Diese versorgte die Einsatzkräfte vor Ort mit Flüssigkeit. Ein Motorrad des DRK kam zum Einsatz um den im Stau stehenden LKW- und PKW- Insassen ebenfalls Flüssigkeit anzubieten. Allein von der Anschlusstelle A60 bis zum Brandort waren über 150 Pkw und Lkw. Zur Anzahl auf der Gegenseite liegen noch keine Informationen vor.

Gefährliche Situationen entstanden als Pkw Fahrer die Absperrungen ignorierten und nicht auf die Rettungskräfte reagierten. Total genervt wollten diese durchfahren, wo kein Durchkommen war. Zudem versuchten LKW (40 Tonner) auf der zweispurigen Straße zu wenden.

Kurz nach 23 Uhr konnten die im Stau befindlichen Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Eine Umleitung blieb jedoch bis nach Mitternacht eingerichtet. Bis dahin wurde der ausgebrannte LKW mit einem Kran geborgen.

Im Einsatz waren mehr als 180 Einsatzkräfte:

FEZ, Wehrleitung und Führungsstaffel Bitburg- Stadt. Die Wehrleiter Bitburg- Land, Prüm, Speicher, Trier- Land und Arzfeld. Der KFI und stellv. KFI Bitburg- Prüm. Die Feuerwehren aus Bitburg Zug, Kyllburg, Masholder, Newel, Prüm Speicher, Stahl, Matzen, Arzfeld, Wolfsfeld, Rittersdorf, Air- Base Spangdahlem, GW- Mess Ffw Waxweiler, THW Bitburg, untere Wasserbehörde.

Das DRK Bitburg mit Notarzt, der Leitende Notarzt (LNA), Organisatorische Leiter (OrgL), alle SEG Bitburg- Prüm (Betreuung & Sanität)

Die Polizei Bitburg, sämtliche Firmen aus Bitburg mit LKW, das Grünflächenamt Bitburg mit LKW, etliche Landwirte mit Traktoren, LBM Bitburg, Kran- Bergungsunternehmen.

Quelle: www.blaulicht-trier.de

Linke zum Bericht:

http://blaulicht-trier.de/grosseinsatz-auf-der-b-51-lkw-mit-strohballen-in-vollbrand-vollsperrung-saemtliche-feuerwehren-im-einsatz/