Feuerwehr Bitburg

24.03.2018 - Nach Kollision auf der B50: 81-Jähriger stirbt an schweren Verletzungen

Bitburg-Oberweis. Am frühen Samstagmorgen gegen 8.40 Uhr ist es auf der B50 zwischen Bitburg und Oberweis zu einem heftigen Zusammenstoß zweier Autos gekommen. Der 81-Jährige, der dort schwer verletzt wurde, erlag seinen Verletzungen am Sonntag.

Nach Polizeiangaben hatte ein 81-jähriger aus Brecht kommender Autofahrer im Kreuzungsbereich der B50 beim Abbiegen einen aus Richtung Bitburg kommenden Skoda Octavia übersehen und diesem die Vorfahrt genommen. Der 40-jährige Fahrer des Skoda hatte offenbar keine Chance, den Zusammenstoß abzuwenden. Er prallte mit voller Wucht in die Fahrerseite des Seat Ibiza.

Der Fahrer des Skoda ist laut Polizeiangaben leicht verletzt worden. Der ältere Autofahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Bitburg Stadtmitte und Stahl befreit werden. Die Einsatzkräfte mussten zunächst die Türen und die B-Säule des Fahrzeugs heraustrennen, um den Mann aus seiner Lage zu befreien.

Notarzt und Rettungssanitäter des DRK kümmerten sich um den schwerverletzten Fahrer und hielten ihn während der Rettungsmaßnahmen stabil. Der 81-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Trierer Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Die B50 musste während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen im Unfallbereich komplett für eine Stunde gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Im Einsatz waren neben der Polizei die Feuerwehren mit zwanzig Einsatzkräften, ein Notarzt, das DRK, der Rettungshubschrauber Christoph 10 und Landesbetrieb Mobilität.

Quelle: www.volksfreund.de

 

 

09.03.2018 - Lkw-Fahrer nach schwerem Unfall gestorben - B51 bei Bitburg wieder frei befahrbar

 

Bitburg. Zwei Sattelschlepper sind am Freitag auf der B 51 bei Bitburg auf Höhe des Königswäldchens aufeinander geprallt. Ein Fahrer ist seinen schweren Verletzungen erlegen, wie die Polizei am Samstag mitteilt. Der Fahrstreifen in Richtung Trier ist mittlerweile wieder frei befahrbar, die Sperrung wurde aufgehoben.
 

Update Samstag, 15 Uhr: Die Straßensperung wude inzwischen aufgehoben, die B 51 bei Bitburg ist wieder frei befahrbar, der Verkehr läuft wieder flüssig. Dies teilt die Polizei am Samstagnachmittag mit.

Update Samstag, 10 Uhr: Wie die Polizei am Samstag mitteilt, ist einer der am Unfall beteiligten Lkw-Fahrer am Freitagabend in einer Trierer Klinik seinen lebensgefährlichen Verletzungen erlegen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 41 Jahre alten Mann, der in Polen lebte. Der zweite Lkw-Fahrer konnte mitterweile aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Infolge des Unfalls sind mehrere Hundert Liter Kraftstoff im Erdreich entlang der Unfallstelle versickert. Durch die zuständigen Behörden wurden umfangreiche Erdaushubarbeiten veranlasst. Dadurch bleibt die B 51 im Bereich der Unfallstelle nur einseitig befahrbar, der Fahrstreifen in Richtung Trier bleibt bis auf Weiteres gesperrt so die Polizei.Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

Zwei Verletzte nach Lastwagencrash auf der B51 bei Bitburg

Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 51 sind zwei LKW-Fahrer schwer verletzt worden, die mit ihren Sattelzügen gegen 14.30 Uhr auf der Höhe des Königswäldchens zwischen Bitburg und Rittersdorf frontal zusammengestoßen sind. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizeiinspektion Bitburg davon aus, dass einer der Sattelschlepper in den Gegenverkehr geriet. Wie das passieren konnte, ist noch unklar.

Beide Männer sind inzwischen im Krankenhaus. Einer der Fahrer schwebt nach Angaben von Bitburgs Wehrführer Manfred Burbach in Lebensgefahr, der andere wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

Den lebensgefährlich verletzten Fahrer mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) aus der Kabine seines Lastwagens schneiden. Er war eingeklemmt zwischen zerdrücktem Blech und der gesplitterten Frontscheibe. Nach der Rettungsaktion wurde er per Hubschrauber in eine Trierer Klinik geflogen.

Glück im Unglück hatten laut Burbach die Insassen eines Autos, das zwischen die beiden Lastwagen geraten war. Beide überstanden den Unfall unverletzt. Ihr Wagen bekam allerdings etwas ab. Wie hoch der Sachschaden insgesamt ist, kann die Polizei bis Redaktionsschluss nicht genau sagen. Nur so viel: Er ist hoch.

Der Zusammenstoß der LKW löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte rund um Bitburg aus. Etwa 100 Feuerwehrleute, Polizisten und Mitarbeiter des THW waren laut Burbach vor Ort. Doch waren sie am Freitagabend nicht nur mit der Bergung der Unfallopfer beschäftigt.

Wie Burbach sagt, haben die Wehren aus den Bitburger Stadtteilen, aus Wolsfeld, Rittersdorf und Messerich am Nachmittag auch „einen Umweltschaden verhindert.“ Aus einem der Sattelschlepper seien mehrere Hundert Liter Diesel ausgetreten. Außerdem hatte einer der Lastwagen wohl einen Farbstoff geladen. Auch dessen Ausbreitung wollen die Löschtrupps am Freitag unterbinden.

Sie haben daher Ölsperren in der Nims verlegt. Dort soll der Sprit, der in den Fluss gelangt ist, abgefangen und später abgeschöpft werden. Denn große Mengen Diesel können tödlich für Fische und Mikroben sein.

Weil die Bergung und die Verhütung der Umweltschäden viel Zeit in Anspruch nimmt, bleibt die B 51 in beide Richtungen noch mehrere Stunden gesperrt. Das führte zu kilometerlangen Staus bis in die Bitburger Innenstadt – trotz der Einrichtung von Umleitungen über die A 60.

 

06.02.2018 - Nach Busunfall in Bitburg - Fünf Verletzte, Straße wieder frei

Bitburg. In Bitburg ist es auf der B51 zwischen Abfahrt Flugplatz und Masholder zu einem Unfall gekommen. Ein Linienbus, der mit 20 Passagieren besetzt war, ist dort in den Graben gefahren. Fünf Menschen wurden laut Polizei verletzt.

Während der Rettungsarbeiten wurde die Straße im Bereich B 51/Saarstraße gesperrt. Deshalb staute sich der Verkehr in Bitburg. Um 11 Uhr waren die Bergungsarbeiten abgeschlossen. Die Straßen sind wieder frei. Fünf Menschen wurden nach Angaben der Polizei mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Ein Ersatzlinienbus wurde zur Unfallstelle geordert. Dort kamen die unverletzten Fahrgäste unter. Im Bus wurden diese vom Rettungsdienstpersonal betreut.

Unterdessen war die Feuerwehr damit beschäftigt den Bus abzustützen, da dieser zu umstürzten drohte. Weiterhin wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen und sichergestellt. Ein Spezialbergungsunternehmen hat den Bus abgeschleppt. Es entstand hoher Sachschaden.

Quelle: www.volksfreund.de

15.02.2018 - LKW verliert Diesel bei Unfall

 
Bitburg. Bei einem Rangierunfall hat ein LKW am Donnerstag gegen 14 Uhr rund 200 Liter Diesel verloren. Laut Polizei wollte der Fahrer des Sattelzuges in der Charles-Lindbergh-Allee auf dem Flugplatz wenden. Dabei beschädigte er zunächst beim Rückwärtsfahren eine Hauswand. Beim weiteren Rangieren wurde der Kraftstofftank des LKW beschädigt. Der ausgelaufene Kraftstoff gelangte über einen Einlaufschacht und einen Wasserlauf in ein Auffangbecken. Dort wurde das verunreinigte Wasser von einem Entsorgungsbetrieb abgesaugt.
 
Bei einem Rangierunfall hat ein LKW am Donnerstag gegen 14 Uhr rund 200 Liter Diesel verloren. Laut Polizei wollte der Fahrer des Sattelzuges in der Charles-Lindbergh-Allee auf dem Flugplatz wenden. Dabei beschädigte er zunächst beim Rückwärtsfahren eine Hauswand. Beim weiteren Rangieren wurde der Kraftstofftank des LKW beschädigt. Der ausgelaufene Kraftstoff  gelangte über einen Einlaufschacht und einen Wasserlauf in ein Auffangbecken. Dort wurde das verunreinigte Wasser von einem Entsorgungsbetrieb abgesaugt.
Der LKW war nicht mehr fahrbereit und wurde durch eine Bergungsfirma abgeschleppt. Die Feuerwehr war mit zahlreichen Kräften vor Ort im Einsatz. Vertreter der Kreisverwaltung sowie der Stadtverwaltung waren ebenfalls an der Unfallstelle.

Quelle: www.volksfreund.de

30.01.2018 - Scheunenbrand: 180 Tonnen Heu und Stroh in Flammen

Schleid. Ein Rettungshubschrauber hat laut Polizei am Dienstag gegen 15.40 Uhr beim Überflug einen Scheunenbrand auf einem Aussiedlerhof am Ortsrand von Schleid bei Bitburg entdeckt. Die Feuerwehr konnte die Lagerstätte nur noch kontrolliert abbrennen lassen. Zwei Rundbogenhallen mit 180 Tonnen Stroh und Heu waren in Brand geraten. Die Flammen hatten laut Feuerwehr bereits so weit um sich gegriffen, dass das Löschen nicht mehr möglich war. Die Wehrleute konzentrierten sich darauf, ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Stallungen zu verhindern. Nach ersten Ermittlungen hat die defekte Ölleitung eines Futtermischwagens den Brand verursacht. Es wurde niemand verletzt. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 35 000 Euro. Im Einsatz waren die Feuerwehren von Bitburg und Umgebung.